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Behandlung

Einnahme Heilmittel

Trockene Einnahme von C-Potenzen:

Die 1-3 Globuli der C-Potenz werden meist trocken direkt unter die Zunge eingenommen. 20 Minuten vor und nach der Einnahme bitte weder essen, trinken noch Zähne putzen!

Die Arzneimittelaufnahme über die Mundschleimhaut sollte nicht durch andere Geschmacksreize gestört werden.

 

Aufgelöste Einnahme von C-Potenzen

Bei akuten Erkrankungen kann es hilfreich sein, das Arzneimittel in aufgelöster Form einzunehmen und mehrmals zu wiederholen bis eine Wirkung eintritt.

Diese Art der Einnahme ermöglicht, die Potenz des Arzneimittels vor jeder weiteren Einnahme etwas zu erhöhen, indem man die Arzneilösung vor jeder weiteren Gabe kräftig umrührt.

Je akuter die Erkrankung umso engmaschiger sollte der Patient mit dem Homöopathen Rücksprache halten, damit  die Dosierung und falls nötig das Arzneimittel angepasst werden kann.

(Für nähere Informationen siehe Pdf-Download)

Pdf-download für C-Potenzen

 

Einnahme von Q-Potenzen

Q-Potenzen verwendet man bei Patienten, bei denen man eine Erstreaktion unbedingt vermeiden möchte und in Fällen wo gleichzeitig andere Therapien angewendet werden, welche die Wirkung des homöopathischen Mittels stören könnten. Dies trifft zum Beispiel zu bei Patienten mit Krebserkrankungen während einer Chemo- oder Strahlentherapie.

Die Q-Potenz wird anfangs meist täglich  abends eingenommen nach folgender Anleitung. (Für nähere Informationen siehe Pdf-Download)

Pdf-download für Q-Potenzenzubereitung

 

Erstreaktion

Die Erstreaktion tritt manchmal innerhalb der ersten 1-2 Wochen auf und verschwindet meist nach wenigen Stunden oder Tagen. Sie ist ein Zeichen von Gesundung und gibt einen Hinweis auf den weitern Verlauf der Behandlung.

Sie beinhaltet eine Verschlimmerung der ursprünglichen Symptome, weil das Arzneimittel die vorhandenen Symptome noch verstärkt.

In Ausnahmefällen hält eine Erstreaktion auch länger an und ist dann ein Hinweis auf eine tiefer liegende Erkrankung. Oft folgt auf solch eine heftige Erstreaktion eine lange Zeit der Besserung.

Antidote für homöopathische Arzneien

Antidote sind Substanzen, welche die Wirkung der homöopathischen Medikamente abschwächen bzw. aufheben können.

Während einer homöopathischen Therapie sollte der Kontakt mit Substanzen, die Kampfer oder Eukalyptus enthalten, vermieden werden.

Diese beiden Substanzen finden Verwendung in vielen Balsamen, die erhitzend oder kühlend wirken, z.B. Sportsalben, Luuf Balsam, Tigerbalsam.

U.a. können Kaffee, größere Mengen Schwarztee oder Grüntee eine ungünstige Auswirkung auf den Behandlungsverlauf haben.

Die Mittelwirkung kann weiters gestört werden durch Cortison in hohen Dosen,  Narkosen (Lokalanästhesien) und Impfungen.

Bei geplanten Zahnbehandlungen und Impfungen daher bitte Rücksprache halten, damit die Mittelgabe diesbezüglich zeitlich angepasst werden kann.

Unbedingt vermeiden sollte man während einer homöopathischen Behandlung die Einnahme anderer homöopathischer Mittel, vor allem die Einnahme von homöopathischen Komplexmitteln, da diese die Wirkung der gegebenen Hochpotenz stören kann!